Rückblick 2014:

 

Besprechung Tulln / Neuigkeiten zur Siedlung am Linken Donauufer

 

Datum: Dienstag, 4. März 2014

Zeit: 15.30 h

Ort: Rathaus Tulln, Büro des Bürgermeisters

 

Anwesend:

Herr Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk

Herr Vizebürgermeister KommR Harald Schinnerl 

Herr Stadtamtsdirektor DI Dr. Viktor Geyrhofer

Herr Stadtrat Mag. Johannes Sykora 

Herr Mag. Klemens Sattler (Obmann Bürgerforum Tulln)

 

Themen

 

1. „Umwidmung – derzeitiger Stand“

Die o.g. Herren haben mich freundlicherweise darüber informiert, dass der Einspruch der Stadt Tulln gegen die Ablehnung der Umwidmung neuerlich vom Verwaltungsgerichtshof abgelehnt wurde.

 

2. Pachtvertrag:

Es werden weiterhin Neuverpachtungen, befristet auf 25 Jahre, abgeschlossen. Die Befristung des Pachtvertrages beginnt ab dem Zeitpunkt des Abschlusses zu laufen, d.h. 2014 abgeschlossene Pachtverträge enden 2039. Die Pächter sind verpflichtet, die Superädifikate nach Ablauf der 25 Jahre auf eigene Kosten zu entfernen. Eine Verlängerung über diesen Zeitpunkt hinaus gibt es aber keinesfalls.

Voraussetzung für den Abschluss eines Pachtvertrages ist jedoch, dass das Superädifikat dem ursprünglich bewilligten Bestand entspricht und eine wasserrechtliche Bewilligung vorliegt. Weiters ist die Vorlage eines aktuellen Dichtheitsattestes für die Senkgrube erforderlich.

 

3. Zur Erhaltung der Gebäude:

Bewilligungs- oder anzeigepflichtige Veränderungen sind unzulässig. Darunter fällt auch der konstruktive Eingriff in die Bausubstanz (z.B. darf die Dacheindeckung unserer Gebäude ausgetauscht oder saniert werden, ein neuer Dachstuhl darf aber nicht errichtet werden bzw. einzelne Stufen unserer Stiegen dürfen ersetzt werden, ein Neubau der Stiege ist allerdings nicht gestattet). Zulässig sind Instandsetzungsmaßnahmen von Gebäuden, wenn die Konstruktions- und Materialart beibehalten wird und Formen und Farben der von außen sichtbaren Flächen nicht verändert werden (es darf beispielsweise eine morsche Holzverschalung der Gebäude gegen einen neue Holzverschalung in gleicher Bauart ausgetauscht werden. Der Austausch gegen eine Putzfassade ist aber unzulässig).

 

Mag. Klemens Sattler

Das Vereinsprojekt „Verkehrsspiegel“ wurde abgeschlossen.
Es wurden insgesamt 10 Spiegel aufgebaut, sodass jede Einfahrt unserer Siedlung nun mit einem solchen versehen ist.

 

Bitte zu bedenken: da unsere Ausfahrten keine Nachrang-Tafeln haben, hat eigentlich jeweils der Rechtskommende Vorrang, was nur wenigen bewusst ist. Bitte daher trotz Verkehrsspiegeln um höchste Vorsicht!

 

Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern für die zahlreichen Anregungen
zu diesem Projekt.

 

Im Namen des Vorstandes